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	<title>Netzwerkfestplatten &#124; NAS-Server - Test, Preise und Daten</title>
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	<description>NAS Server - Test und Technik</description>
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		<title>Unterwegs auf seine Daten zuhause zugreifen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglichkeiten um von unterwegs auf Daten zuhause zugreifen zu können Da stellt sich natürlich als erstes die Frage ob der heimische PC während der Abwesenheit läuft oder nicht. Und um welche Daten es sich handelt. Der heimische PC ist aus: In diesem Fall muss ich mir vor Reiseantritt im klaren darüber sein welche Daten eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Möglichkeiten um von unterwegs auf Daten zuhause zugreifen zu können</strong></p>
<p>Da stellt sich natürlich als erstes die Frage ob der heimische PC während der Abwesenheit läuft oder nicht. Und um welche Daten es sich handelt.</p>
<h2>Der heimische PC ist aus:</h2>
<div>In diesem Fall muss ich mir vor Reiseantritt im klaren darüber sein welche Daten eventuell benötigt werden und entsprechende Vorkehrungen treffen. Die einfachste Lösung ist sicherlich, alle relevanten Dateien auf einen USB &#8211; Stick oder eine Speicherkarte zu kopieren und diese Sicherungskopie mitzunehmen.<br />
Eine andere Möglichkeit wäre, die Daten im Internet abzulegen. Viele e-Mail Provider bieten kostenlosen Webspace an. Fotos können in Webalben wie Flickr oder Picasa gespeichert werden. So kann ich in jedem Internetcafe oder von jedem PC mit Internetzugang problemlos zugreifen.</div>
<h2>Der heimische PC ist an:</h2>
<div>Hier ist die Problemstellung eine völlig andere. Welches Gerät habe ich dabei? Kann bzw. darf ich auf dem PC am Zielort eigene Software installieren? Im professionellen Bereich gibt es da dutzende Lösungen. In der Regel hat der Mitarbeiter einen Laptop oder ein Netbook mit. Er muss sich ausschließlich um einen Internetzugang über WLAN im Hotel, oder eine Mobilfunkverbindung kümmern. Er greift dann, wie gewohnt, auf sein Firmennetzwerk zu. Um die Einrichtung und die Datensicherheit kümmert sich der IT &#8211; Beauftragte des Unternehmens.<br />
Im privaten Bereich bietet beispielsweise “teamviewer” eine brauchbare Lösung. Vorausgesetzt ich darf dieses kostenlose kleine Programm am Zielort downloaden und installieren, oder ich habe den eigenen Laptop dabei, kann ich so den heimischen Rechner quasi fernsteuern. Ich habe dann ein Fenster in dem der heimische Desktop komplett zu sehen ist, und ich kann ihn so bedienen als säße ich direkt davor.<br />
Des weiteren bietet der Windows Messenger die Möglichkeit einzelnen Kontakten oder Kontaktgruppen Dateien und Ordner freizugeben.</div>
<h2>Die Daten:</h2>
<div>Ich muss vor Reiseantritt sehr genau nachdenken welche Daten ich unterwegs brauchen könnte, und welche technischen Möglichkeiten ich habe um darauf zuzugreifen. Auch die Art der Daten spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Habe ich die Daten zum Zeitpunkt meiner Abreise bereits? Handelt es sich um heikle Daten, die ich keinesfalls im Netz speichern möchte? Muss ich die Daten unterwegs bearbeiten können, oder will ich nur Zugriff auf Informationen haben? Muss ich die Daten mit Anderen synchronisieren? Wie viel Aufwand bin ich bereit zu betreiben um an meine Daten zu kommen? Will ich dauerhaft unabhängig vom heimischen PC sein oder handelt es sich um eine einmalige Urlaubsreise? Welche Rolle spielen die entstehenden Kosten?</div>
<h2>Zusammenfassung:</h2>
<div>Der Möglichkeiten sind viele. Es handelt sich, solange ein Internetzugang am Reiseziel vorhanden ist, eher um ein organisatorisches als ein technisches Problem. Wie schnell die Verbindung am entfernten Rechner ist, kann man schnell mit einem <a href="http://www.dsl-speedtest.de/">DSL Speedtest</a> bestimmen.</div>
<div>Ich persönlich nutze ein Smartphone für E-Mails, Kontaktdaten und Informationen aus dem Internet. Wenn ich spezielle Daten brauche, lade ich sie mir vor Reiseantritt auf dessen Mini-SD Karte. Und im absoluten Ernstfall hat meine Nachbarin, die mir immer die Pflanzen versorgt, einen Schlüssel, und ich kann sie telefonisch bitten meinen PC hochzufahren. Dann suche ich mir einen PC auf dem ich “teamviewer” nutzen kann. Für mich eine einfache und kostensparende Lösung.</div>
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		<title>Netwerfestplatten / USB-Festplatten Problem mit Apple OS X</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Apple Betriebssystem OS X Lion hat einige intelligente Neuerungen an Bord. Doch nicht alle neuen Features bringen auch eine Verbesserung mit sich, wie die Problematik mit Netzwerkfestplatten unter OS X Lion zeigt. > Ratgeber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Apple Betriebssystem OS X Lion hat einige intelligente Neuerungen an Bord. Doch nicht alle neuen Features bringen auch eine Verbesserung mit sich, wie die Problematik mit Netzwerkfestplatten unter OS X Lion zeigt.</p>
<p>Die Backup Funktion Time Machine des neuen Apple Betriebssystems OS X Lion ist ein wenig wählerischer im Umgang mit Netzwerkfestplatten (NAS-Server) als seine Vorgänger. Bislang funktionierte Apples Time Machine nur auf externen Festplatten. Zwar ist es nun möglich, neben einer externen Festplatte auch die eigene, im Rechner verbaute Platte als Backup Festplatte zu nutzen, aber hier fängt das Dilemma schon an. Denn der Zugriff auf eine externe Netzwerkfestplatte ist nicht mehr so einfach, wie man es sich vielleicht denkt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-51" title="osx-lion" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2011/08/osx-lion.jpg" alt="" width="328" height="323" />Die Netzwerkfestplatte, die an den Rechner angeschlossen (und vor allem auch erkannt und verwendet) werden soll, muss nun mindestens AFP 3.0 unterstützen; darunter tut Lion es nicht mehr. In einem solchen Fall kann man sich die Dateien zwar noch ansehen, aber einfache Dateiübertragung oder gar Sicherung von Daten wird so gänzlich unmöglich. Somit ist der praktische Nutzen einer Backup Funktion wie Time Machine aufgehoben, und man hat keine automatisierte Möglichkeit mehr, seine Dateien zu sichern. Dass das nicht Sinn der Sache sein kann, versteht sich von selbst. Einige Hersteller von Netzwerkplatten haben nun schon eine Aufrüstung angekündigt, um mit Apples OS X Lion arbeiten zu können. Die Firmware kann dann jeweils bei den Drittherstellern herunter geladen werden.</p>
<p>Ein anderer Fehler, der auftauchen kann, ist die fehlende Unterstützung von DHCAST128. Diese Authentifizierungsmethode wurde aus Lion entfernt; möglicherweise weil Apple die Methode nicht mehr für zeitgemäß oder sicher genug hält. Nun kann man natürlich seine NAS auf NFS umstellen, was einem in Sachen Authentifizierung allerdings keine Möglichkeiten bietet. Also strebt der geneigte User eher danach, die DHCAST128 Authentifizierung manuell zu aktivieren. Hierzu gibt es verschiedene Anleitungen im Internet. Man muss zwar ein bisschen tiefer in die Materie hinein, aber nach ein paar Klicks und Eingaben, einem Neustart des Mac und der Neuanmeldung an der gewünschten Netzwerkfestplatte dürfte alles Weitere kein Problem mehr sein. Dann wird die Dateiübertragung, Sicherung und Verwendung mit Apple OS X Lion tatsächlich sehr einfach werden.</p>
<p>Die ersten Hersteller haben bereits aktualisierte Firmware für Ihre Platten entwickelt (zb Western Digital &#8211; WDBook &#8211; <a href="http://www.preisvergleich.de/kategorie/interne-festplatten/1211/1/1/">Online Preise für Netzwerkfestplatten vergleichen</a>); weitere werden sicher Folgen, da der Markt für externe Speicher mit den neuen <a href="http://www.apple.com/de/">Os X Geräten</a> sicher weiter steigen wird.</p>
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		<title>Technischer Ausblick &#8211; größere/kleinere Lösungen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technischer Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Sicherheit wird NAS Systeme (evtl. auch ähnlichen) die Zukunft gehören, will man nicht in Elektronik und Datenmüll ertrinken. Wie bei allen Geräten, die im Bereich der IT Technik in den letzten Jahrzehnten auf den Markt kamen, wird es auch bei den NAS Systemen und ihren Betriebssystemen weitere Entwicklungen geben. Auch hierfür gilt, sobald etwas auf dem Markt ist, ist es schon veraltet. Das aber treibt durchaus die Entwicklung und die Nachfrage gleichermaßen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sicherheit wird NAS Systeme (evtl. auch ähnlichen) die Zukunft gehören, will man nicht in Elektronik und Datenmüll ertrinken. Wie bei allen Geräten, die im Bereich der IT Technik in den letzten Jahrzehnten auf den Markt kamen, wird es auch bei den NAS Systemen und ihren Betriebssystemen weitere Entwicklungen geben. Auch hierfür gilt, sobald etwas auf dem Markt ist, ist es schon veraltet. Das aber treibt durchaus die Entwicklung und die Nachfrage gleichermaßen an.<br />
Welches System sich letztendlich durchsetzt, ob es z.B. NAS Systeme wie sie Seagate bereits jetzt herstellt, festplattenfrei geben wird, so dass der Endverbraucher Festplatten seiner Wahl dazu erwerben muss oder ob es Komplettsysteme mit rieseigen Speichermöglichkeiten sein werden, wird die Zukunft weisen. Auf jeden Fall werden die interessierten Kunden die Entwicklung weiterhin im Auge behalten und das System/die Systeme werden sich letztlich durchsetzen, die wartungsunanfällig, äußerst kompatibel, schnell und zuverlässig arbeiten. Die Größe der Lösung wird abhängen vom Bedarf des Nutzers.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" title="Zukunft" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Zukunft.jpg" alt="" width="300" height="206" /><br />
Noch eine Bemerkung zum Stromverbrauch. Wenn die serienmäßige Ausstattung eines NAS Servers mit einer 3,5&#8221; Festplatte betrieben wird, benötigt man mehr Energie. Strom sparen lässt sich, wenn man sie durch 2,5&#8221; Festplatten ersetzt. Dann hat man zwar weniger Speicherplatz, aber spart auch ganz gewaltig bei den Stromkosten. Auch in dieser Hinsicht könnten die nächsten Jahre, bei mehr Umweltbewusstsein neue Entwicklungen bringen. Dennoch kann man sagen, dass sich die Stromkosten dennoch in allen Tests in Grenzen halten. Weitere angenehme Entwicklungen wäre, wenn es gelänge, die oft sehr lauten Laufwerkgeräusche der Festplatten zu reduzieren. Wenn ein NAS System den ganzen Tag läuft, kann das schon ziemlich belastend sein. Bei den Laufgeräuschen der Lüfter hat man es ja auch geschafft. Sie laufen heute weitgehend flüsternd.<br />
Fazit: Nur ein Gerät mit mindestens zwei Laufwerken ist ein gutes Gerät. Nur ein so ausgestattetes Gerät ist in der Lage, beim Ausfall einer Festplatte die Daten zu sichern, bzw. zur Verfügung zu stellen. Für eine optimale Lösung sollte man sogar mindestens drei Festplatten haben.<br />
Noch lohnen sich Geräte mit SSD Festplatten nicht. Die Speicherpreise sind zu hoch.<br />
Absoluter Spitzenreiter des Tests von PC Welt war der QNAP &#8211; TS210 Turbo. Deshalb auch, weil er in nur 2 Minuten Laufzeit einsatzbereit installiert war. Die benutzeroberfläche isst der anschaulich strukturiert, so dass es sich intuitiv benutzen lässt. Im Standby Modus verbracht es nur 0,2 Watt Strom, damit ist es vorbildlich niedrig. Dafür ist der Einbau der Festplatten etwas komplizierter. Allerdings stimmt einen der Preis mit 200 € gnädig. Ein Gerät folglich, das schon in die richtige Richtung weist.</p>
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		<title>Hersteller NAS</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:49:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Hersteller Serie von LG wurde schon beschrieben. Weitere bekannte Markennamen, deren Leistungen auch den Erwartungen entsprechen, sind Seagate (für Kleinunternehmen), Iomega, Allnet, Synology; Fujitsu, Cisco, Western Digital und viele andere. Der Markt ist so groß und vielfältig im Hinblick auf NAS wie das Internet weit ist. Als Interessent ist man da sicher erschlagen von der Angebotsvielfalt. Im Preis sind sie auch sehr unterschiedlich, was zum einen mit ihrem Leistungsumfang zu tun hat, der Speicherkapazität und der Aufnahme einer Anzahl x- Festplatten, aber eben auch abhängig ist vom Bedarf des Anwenders. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hersteller Serie von LG wurde schon beschrieben. Weitere bekannte Markennamen, deren Leistungen auch den Erwartungen entsprechen, sind Seagate (für Kleinunternehmen), Iomega, Allnet, Synology; Fujitsu, Cisco, Western Digital und viele andere. Der Markt ist so groß und vielfältig im Hinblick auf NAS wie das Internet weit ist. Als Interessent ist man da sicher erschlagen von der Angebotsvielfalt.</p>
<p>Im Preis sind sie auch sehr unterschiedlich, was zum einen mit ihrem Leistungsumfang zu tun hat, der Speicherkapazität und der Aufnahme einer Anzahl x- Festplatten, aber eben auch abhängig ist vom Bedarf des Anwenders. Geht es um ein Heimnetzwerk, das eines kleineren oder mittleren Betriebes oder um ein Unternehmen. Angefangen von ca. 70 € kann man schnell über ein paar Hundert Euro und mehr kommen. Als Faustregel kann man nur sagen: Nicht das Billigste kaufen, Tests lesen, vergleichen, sich zur Not beraten lassen.<br />
Im Test der Computerzeitschrift CHIP z.B. schneidet der QNAP TS-239 Pro II als bester im Preis/Leistungsverhältnis ab. Auch dieses Netzwerk-System ist ohne Festplatte(n). Der Preis ab 436 € lässt sich durchaus sehen. Den zweiten Platz belegt dort QNAP TS 259 Pro. Dies gerät ist bereits aber um 50 € teurer, die Preis/Leistungsrelation aber geringer. Die Synology Disk Station DS 710 ist bereits für den Profi Bereich gedacht, verfügt über ein externes ATA Laufwerk und bietet viele Möglichkeiten.<a href="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Hersteller-NAS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-41" title="Hersteller NAS" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Hersteller-NAS.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Zusätzlich können weitere Festplatten angeschlossen werden. Bis zu 7 Festplatten sind möglich. Für diesen Leistungsbereich ist der Preis ab 406 € eigentlich sehr günstig und die lesbaren Kundenrezensionen stellen absolute Zufriedenheit in Hinsicht auf Leistung und Geschwindigkeit dar. Für ein kleines Home oder Betriebsnetzwerk ein ideales Gerät. Überhaupt scheinen die Synology Serien (auch niedrigere Nummern) ein Wunderwerk an Verlässlichkeit zu sein, ohne Probleme einzurichten zu sein und problemlos kompatibel mit allen Betriebssystemen zu laufen.</p>
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		<title>Geschwindigkeit beim Datentransfer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinhin ist man der Auffassung, dass die Geschwindigkeit, die ja von vielen Komponenten abhängt, doch noch rech schwach ist. Logischerweise, weil durch die Netzwerktechnik, ja nicht nur Daten verschickt werden, sondern weil, um einen störungsfreien Datentransfer zu ermöglichen, Protokolldaten mitgeschickt werden müssen. Diese aber nehmen dem System die Geschwindigkeit. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin ist man der Auffassung, dass die Geschwindigkeit, die ja von vielen Komponenten abhängt, doch noch rech schwach ist. Logischerweise, weil durch die Netzwerktechnik, ja nicht nur Daten verschickt werden, sondern weil, um einen störungsfreien Datentransfer zu ermöglichen, Protokolldaten mitgeschickt werden müssen. Diese aber nehmen dem System die Geschwindigkeit.</p>
<p>Das zeigt sich ganz besonders im Vergleich zur externen Festplatten, die direkt mit USB 2.0 oder über Firewire am PC angeschlossen sind. Dieses System läuft schneller, am schnellsten natürlich mit der internen Festplatte. Bei der Verwendung eines NAS Systems schaut man aber eigentlich nicht primär auf die Geschwindigkeit als alleiniges Kriterium, sondern man achtet eher auf die vielseitige Verwendbarkeit. <a href="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/GEschwindigkeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-38" title="GEschwindigkeit" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/GEschwindigkeit.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Zwar soll über die Ethernet Schnittstelle eine Übertragung von 125 Mbyte pro Sekunde möglich sein, das schaffen aber billige Geräte nicht. Die schaffen meist nur 10 bis 15 Mbyte. Bei teureren Geräten kann man von einer garantierten Leistung zwischen 30 und 50 Mbyte pro Sekunde ausgehen. Zusätzlich schaffen sie weitere Leistungen, indem man mit ihnen z.B. eine Internetseite hosten kann oder keinen Webspace für seine Homepage mieten muss. Drum sollte man sich nicht verrückt machen lassen, wenn man in Internet Foren über geringe Geschwindigkeiten oder Probleme mit der zu langsamen Fritz Box liest. Diese User haben offenbar noch nicht verstanden, worum es eigentlich geht.</p>
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		<title>Betriebssysteme NAS</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:19:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ein NAS System wie ein Server aufgebaut ist, sind seine wichtigsten Bestandteile die Netzwerkkarte, der RAID Controller und die Festplatten. Selbstverständlich gehören dazu auch noch Software und Betriebssysteme. Als Hardware werden Standard Server eingesetzt oder speziell entwickelte NAS System Komponenten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ein NAS System wie ein Server aufgebaut ist, sind seine wichtigsten Bestandteile die Netzwerkkarte, der RAID Controller und die Festplatten. Selbstverständlich gehören dazu auch noch Software und Betriebssysteme. Als Hardware werden Standard Server eingesetzt oder speziell entwickelte NAS System Komponenten.</p>
<p>Für die Hardware spricht die bessere Austauschbarkeit und der günstigere Preis. Der Vorteil der speziellen NAS Komponenten ist, das sie absolut kompatibel mit allen weiteren Komponenten, vor allem den Betriebssystemen ist.<a href="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Betriebssysteme-NAS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="Betriebssysteme-NAS" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Betriebssysteme-NAS.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Zwei NAS Betriebssysteme haben sich durchgesetzt. Entweder das klassische Linux oder Free BSD Betriebssystem mit SMB Software oder die Windows Server Ausgabe (Storage Server 2003) mit NFS Erweiterungen. Die Windows NAS sind zu hundert Prozent mit allen anderen Windows Komponenten kompatibel. Das hat Vorteile, bietet aber auch Beschränkungen auf dies System, denn wenn ein NAS in heterogene Betriebssystemwelten integriert werden soll, bekommt man mit Windows schnell Probleme. Da haben Linux und Unix Vorteile. Außerdem implementieren die NAS die SMB/CIFS Protokolle besser.<br />
Einzig die Windows NAS Komponente macht eine Nutzung der gesamten Windows Oberfläche möglich. Dennoch sind letztlich beide Systeme in der Oberflächenstruktur ähnlich, mit Vor- und Nachteilen.</p>
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		<title>Mediaserver</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:12:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne Mediaserver sind heute Datenmengen die durch Bilder, Videos und Musik entstehen kaum zu einem anständigen Home Entertainment zusammen zu bringen. Mediaserversind heute auch für den privaten Anwender erschwinglich. Während herkömmliche Media Server mp3 Dateien, Mpeg Dateien speichern und dann über TV Bildschirm oder die Hifi Anlage abspielen, können Media Server der nachfolgenden Generation auch bereits in externe Festplatten oder gar in einen PC integriert werden. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Mediaserver sind heute Datenmengen die durch Bilder, Videos und Musik entstehen kaum zu einem anständigen Home Entertainment zusammen zu bringen. Mediaserversind heute auch für den privaten Anwender erschwinglich. Während herkömmliche Media Server mp3 Dateien, Mpeg Dateien speichern und dann über TV Bildschirm oder die Hifi Anlage abspielen, können Media Server der nachfolgenden Generation auch bereits in externe Festplatten oder gar in einen PC integriert werden.</p>
<p>Immer aber sind sie in einem vielseitigen Markt bis heute an bestimmte Systemkomponenten gebunden wie sie in Gestalt der Playstation von Sony oder der Wiis von Intel daherkommen. Diese Geräte haben sich zwar in ihrer Leistungsfähigkeit und Speicherkapazität enorm gesteigert, aber sie sind (bewusst)nicht universal einsetzbar.<a href="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Mediaserver.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="AA047949" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/Mediaserver.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> Nur die die Multimedia Server als NAS Geräte mit riesigen Festplatten schaffen alle Dinge gleichzeitig spielend und schaffen Ordnung im heimischen Datenchaos und das per WLAN Streaming. Das praktische an einem AS System ist der Download Client, der bei großen Datenmengen den PC enorm entlastet.</p>
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		<title>Zugriff auf den NAS</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:06:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betrachtet man die Online Foren zum Thema gibt es aber offenbar eine ganze Reihe von Problemen, wenn man versucht auf NAS zuzugreifen bzw. zusätzliche PCs anzuschließen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man die Online Foren zum Thema gibt es aber offenbar eine ganze Reihe von Problemen, wenn man versucht auf NAS zuzugreifen bzw. zusätzliche PCs anzuschließen.<br />
Selbst nur eine räumliche Umorganisation, so dass der NAS nicht mehr direkt am Router hängt, hat zu Komplikationen geführt wie auch PC unterschiedlicher Betriebssysteme. Das ist dann offenbar doch nicht so ganz einfach. Zwar gibt e simmer wieder Lösungen /Vorschläge, die aber meist mit weiterer Softwareinstallation oder Sticksoftware verbunden sind, so dass von der Installation im Netz neben dem Router alles abhängt.</p>
<p><a href="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/NAS-2.jpg"><img class="size-full wp-image-24 alignleft" title="NAS-2" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/NAS-2.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a><br />
Zugreifen kann der, dessen Partition aufgerufen wird oder aber der Administrator hat alles allen zugänglich gemacht, was kaum zu glauben ist.</p>
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		<title>Anschluss einer NAS</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:51:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das lässt sich eigentlich recht einfach darstellen, denn die NAS werden an das gemeinsame lokale LAN oder WLAN Netzwerk angeschlossen, z.B. direkt an den WLAN fähigen Router geschlossen, damit erübrigen sich kompliziertere weitere Schaltungen. Das wird mit einer Ausnahme auch von PC Welt so beschrieben. Das Netzwerkkabel verbindet das NAS mit dem Router, alle weiteren Schritte leitet der Software Assistent. Einzig bei der Link Station von Buffalo, Mini SSD, sie war weder mit Windows 7 kompatibel noch lief sie unter älteren Windows Versionen intuitiv und war in englischer Sprache. QNAP und Netgear ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das lässt sich eigentlich recht einfach darstellen, denn die NAS werden an das gemeinsame lokale LAN oder WLAN Netzwerk angeschlossen, z.B. direkt an den WLAN fähigen Router geschlossen, damit erübrigen sich kompliziertere weitere Schaltungen. Das wird mit einer Ausnahme auch von PC Welt so beschrieben. Das Netzwerkkabel verbindet das NAS mit dem Router, alle weiteren Schritte leitet der Software Assistent. Einzig bei der Link Station von Buffalo, Mini SSD, sie war weder mit Windows 7 kompatibel noch lief sie unter älteren Windows Versionen intuitiv und war in englischer Sprache. QNAP und Netgear zu installieren geht ohne Probleme, bei Synology ist leider kein Handbuch dabei, sondern nur auf einer beigelegten Disk.</p>
<p>Allerdings sollte, wenn das NAS an die Fritz Box angeschlossen werden soll, der Router entsprechend präpariert, d.h. eingestellt werden. Oftmals nämlich erkennt eine aktive Fritz Box nicht das NAS, wenn dieses aus dem Standby eingeschaltet wird. Zuerst muss das Setup der Fritzbox unter folgenden schritten aufgesucht werden: Einstellungen/System/Ansicht; hier ist die Expertenansicht auszuwählen und dazu aktivieren. Danach gilt es die Fritz Box Optionen neu einzustellen. Dazu wählt man: Einstellungen/System/Energiemotor/Energie Einstellungen. Dort muss man dann den LAN Anschluss von &#8220;automatische Erkennung&#8221; auf &#8220;immer aktivieren&#8221; umstellen. Damit sollte im Prinzip die Erkennungsproblematik der Fritzbox beim hochfahren des NAS behoben sein. Dies funktioniert bei allen Fritz Boxen, die NAS fähig sind bzw. über ausreichende LAN Ports verfügen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20" title="NAS" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/10/NAS.jpg" alt="" width="499" height="332" /></p>
<p>Ein teurer NAS hat zudem weitere USB Schnittstellen, an die sich noch mehr Festplatten anhängen lassen, so dass der Speicherplatz enorm erweitert wird. Der Administrator ist in der Lage die Partitionen, die jedem Nutzer zur Verfügung stehen festzulegen und per Benutzerkonten zuzuweisen. Mit einer individuellen Kennung werden diese Daten geschützt und können nur nach einem erfolgreichen Login benutzt werden. Per Web Interface kann heute auch der ungeübte Nutzer ein NAS System einrichten und nutzen. Wenn man sich das ganze NAS System als zusätzliche Festplatte vorstellt, kann man sich bewusst machen, wie man auf ihm wie in einem Festplatten Dateiordner Dateien ablegen oder von ihm holen kann.</p>
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		<title>NAS-Server von LG</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Cebit 2010 hat LG gleich fünf Möglichkeiten der NAS Speicherung angeboten. Als Topmodelle stellte LG die N4B2 und N4R2 vor. Sie haben vier Bays für Festplatten und acht Terabyte Speicherkapazität. Daneben gibt es die Modelle N2B1 und N2R1, die für zwei Festplattenbays und 4 GByte geeignet sind. Sie eignen sich für SOHO (small office, home office) Anwender wie auch ehrgeizige Privatanwender, die größere Datenmengen wie Filme, Fotos, Musikdateien archivieren und speichern wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17" title="lg-logo" src="http://www.netzwerkfestplatten.com/wp-content/uploads/2010/09/lg-logo.jpg" alt="" width="250" height="122" />Auf der Cebit 2010 hat LG gleich fünf Möglichkeiten der NAS Speicherung angeboten. Als Topmodelle stellte LG die N4B2 und N4R2 vor. Sie haben vier Bays für Festplatten und acht Terabyte Speicherkapazität. Daneben gibt es die Modelle N2B1 und N2R1, die für zwei Festplattenbays und 4 GByte geeignet sind. Sie eignen sich für SOHO (small office, home office) Anwender wie auch ehrgeizige Privatanwender, die größere Datenmengen wie Filme, Fotos, Musikdateien archivieren und speichern wollen.</p>
<p>Das N1T1 gilt als besonders stylisch. Es ist die Ausgabe für das kleine Heimnetzwerk mit einem Festplatteneinschub. Das N1T1 stellt die Basis für ein heimisches Entertainment Zentrum dar, da es als 3 in 1 Gerät verschiedene Funktionen ausführen kann. Zum einen kann es als NAS über Ethernet eingesetzt werden, mit einer externen Festplatte oder einem externen Laufwerk verbunden werden oder letztlich über USB angeschlossen werden. Seine Speicherkapazität von bis zu 2 Terabyte ist geradezu gigantisch. Die beste Alternative für ein keines Heimnetzwerk mit NAS. Echte Freaks meinen aber es sei kein echtes NAS.</p>
<p>Die zuvor genannten NAS Systeme N2 und N4 sind je nach Wahl auch mit optischen Laufwerken als Blu-ray oder DVD Gerät erhältlich. N4B2 und N2B1 speichern dann bis zu 50 Gigabyte, das N44R2 und das N2R1 können, da sie mit einem integrierten DVD Rewriter ausgestattet sind, bis zu 8,5 Gigabyte auf einer Dual Layer DVD speichern. Die N4 Geräte haben zudem eine Lesegeschwindigkeit von 70 MB/s und 50 MB/s Schreibgeschwindigkeit.</p>
<p>Hat ein Laufwerk einmal seine Kapazitätsgrenzen erreicht, kann es bei der LG-NAS mit dem Hot-Swap-Feature trotz laufenden Betriebs ausgetauscht werden.LG ist nicht der einzige Hersteller von NAS Server, solche Server für Zuhause oder ein Büro werden von verschiedensten Herstellern, u.a. auch Netgear angeboten. Sie unterscheiden sich in ihren technischen Merkmalen, Größe und im Preis, eine Übersicht über NAS Server und worauf man beim Kauf achten sollte, gibt es bei <a href="http://www.nasserver.org">nasserver.org</a>.<br />
Ganz generell einmal ist anzumerken, dass die meisten Modelle ohne Festplatte ausgeliefert werden. Diese aber zu installieren und zuvor einzubauen ist im Prinzip leicht, weicht aber von Modell zu modell in der Technik ab. Oft genügt es schon einen Schacht aufzumachen und darin die Festplatte zu verschrauben. Beim NAS Systemmodell von ZyXel muss man nur die Vorderseite abschrauben, die Festplatte hineinschieben. Einzig bei dem hier auch beschriebenen Testsieger QNAP ist der Einbau etwas komplizierter, wenn man zwei Festplatten einbauen will, dann muss nämlich die zweite über Kabel verbunden werden. Die NAS Systeme von Buffalo und Netgear sind fix und fertig mit Festplatte ausgestattet. Dafür aber sind derart ausgerüstete Geräte meist teurer und der Endverbraucher hat nicht die Wahl der Festplatte, sondern muss das integrierte Modell nehmen.</p>
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